123energie ist Deutschlands günstigster Gasanbieter

Februar 1st, 2010

123energie ist bundesweit der günstigste Gasanbieter und bietet Endverbrauchern in zahlreichen Städten in Deutschland die preiswertesten Stromprodukte an. Das ist das Resultat eines aktuellen Vergleichstests, den das Wirtschaftsmagazin „Euro“ bei dem Vergleichsportal check24 in Auftrag gegeben hat. In der Studie hat check24 in den 50 größten Städten Deutschlands die günstigsten Alternativen zu den Grundversorgern ermittelt und die preiswertesten Normal- und Ökostromtarife für Single- und Familienhaushalte herausgefunden. In deutschlandweit 14 Städten lag der günstige 123strom der Online-Energiemarke der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT deutlich unter den Tarifen der Grundversorger. Bei den Gasangeboten hat 123energie den Vergleich sogar bundesweit als preiswertester Anbieter gewonnen.

Insbesondere die drastische Strompreiserhöhung vieler Anbieter zu Beginn des Jahres macht für die Endverbraucher einen Wechsel zu einem alternativen Versorger attraktiv. In Aachen, Braunschweig, Bremen, Duisburg, Freiburg, Herne, Kiel, Leverkusen, Lübeck, Oberhausen, Rostock, Saarbrücken, Wiesbaden und Wuppertal ist 123energie den Studienergebnissen von check24.de zufolge bei der Versorgung eines Familienhaushaltes von 4 Personen mit einem jährlichen Stromverbrauch von 5000 KW/h deutlich günstiger als der ortsansässige Grundversorger. Auch die ständig steigenden Kosten für die Gasversorgung bewegten viele Verbraucher zu einem gründlichen Anbietervergleich. Hier konnte sich 123energie nach dem aktuellen Test die Führungsposition als preiswertester Gasanbieter in ganz Deutschland sichern und hat die großen Energiekonzerne auf die hinteren Plätze verwiesen.

„Wie auch schon andere Vergleichstests gezeigt haben, ist 123energie eine äußerst preisgünstige und qualitativ hochwertige Marke“, so Ralf Poll, Leiter Vertrieb und Handel der Pfalzwerke. „Bei uns können sich Verbraucher nicht nur auf faire Konditionen, sondern auch auf eine hohe Servicequalität sowie Liefersicherheit verlassen. Wir bauen unser Produktportfolio an günstigen Strom- und Gas-Angeboten kontinuierlich weiter aus, um die unterschiedlichen Anforderungen unserer Kunden immer optimal zu erfüllen.“

Unter www.clever-gas.de kann man unter Eingabe der PLZ und des Vorjahresverbrauchs einen aktuellen Gaspreisvergleich und unter www.clever-stromvergleich.de einen aktuellen strompreisvergleich durchführen.

Quelle:123energie

Zusatzbeiträge sind in der GKV nicht mehr zu vermeiden

Januar 22nd, 2010

Berlin – Angesichts der gestrigen Haushaltsdebatte im Bundestag erklärte der Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek), Thomas Ballast: “Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler hat es deutlich gesagt. An Zusatzbeiträgen geht kein Weg mehr vorbei.

Die Versicherten müssen sich darauf einstellen. Doch auch, wenn die Vorgängerregierung diese Situation zu verantworten hat, die neue Bundesregierung sollte jetzt nicht tatenlos zusehen, dass nun

Zusatzbeiträge auf breiter Front Realität werden.”

Während früher die Beitragssätze in der GKV erhöht wurden, wenn die Ausgaben in der GKV die Einnahmen überstiegen, müssen nun – in der Logik des Gesundheitsfonds – bei nicht ausreichenden Einnahmen im Fonds allein die Versicherten über Zusatzbeiträge das Loch stopfen.

Insgesamt wird eine Finanzierungslücke von vier Milliarden Euro – trotz Steuerzuschuss von 3,9 Milliarden Euro – durch Zusatzbeiträge zu decken sein. Der notwendige Zusatzbeitrag beläuft sich damit im GKV-Schnitt auf 6,50 Euro pro Mitglied und Monat. “Zusatzbeiträge werden deshalb keine Einzelfälle sein, sondern kurz oder lang die meisten Kassen treffen”, erklärte der vdek-Vorstandsvorsitzende.

Ballast betonte, diese aktuelle Finanzsituation sei durch falsche politische Weichenstellungen in der Vergangenheit entstanden. Die Vorgängerregierung habe in 2009 ohne Not den allgemeinen Beitragssatz von 15,5 auf 14,9 Beitragssatzpunkte im Rahmen des Konjunkturpakets II

abgesenkt. Der zusätzliche Steuerzuschuss von 3,9 Milliarden Euro helfe den Kassen zwar, sei aber nicht ausreichend. Zusatzbeiträge seien politisch gewollt gewesen.

Auch der ungebremsten Ausgabenentwicklung habe die Vorgängerregierung nichts entgegengesetzt. Angesichts der Wirtschaftskrise, die nach Ansicht von Wirtschaftsexperten 2010 auch auf den Arbeitsmarkt durchschlagen wird, sollte nun der Ausgabenanstieg gebremst werden.

Mögliche Maßnahmen wären zum Beispiel ein Preismoratorium für Arzneimittel, die Einführung von Preisverhandlungen vor Markteinführung von neuen Medikamenten (4. Hürde) oder ein reduzierter

Mehrwertsteuersatz bei Arzneimitteln. Zusammen würde dies rund 4,5 Milliarden Euro in die Kassen spülen. “Wir brauchen auch eine bessere Kostensteuerung im System durch intelligente Vertragsmöglichkeiten für die Krankenkassen”, so Ballast.

Der Vorstandsvorsitzende betonte, Zusatzbeiträge seien politisch gewollt und kein Indiz für Unwirtschaftlichkeit der Kassen. Die Kassen hätten durch Fusionen, besseres Kostenmanagement und Umstrukturierungen viel unternommen, um zusätzliche Belastungen zu vermeiden. “Aufgrund der Haushaltssituation werden aber wohl viele Kassen nicht um den Zusatzbeitrag herumkommen.”

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) ist Interessenvertretung und Dienstleistungsunternehmen aller sechs Ersatzkassen, die zusammen mehr als 24 Millionen Menschen in Deutschland versichern.

- BARMER GEK

- Techniker Krankenkasse

- Deutsche Angestellten-Krankenkasse

- KKH-Allianz

- HEK – Hanseatische Krankenkasse

- hkk

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) ist die Nachfolgeorganisation des Verbandes der Angestellten-Krankenkassen e.V. (VdAK) und wurde am 20. Mai 1912 unter dem Namen “Verband

kaufmännischer eingeschriebener Hilfskassen (Ersatzkassen)” in Eisenach gegründet. Sein Hauptsitz mit rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern befindet sich seit dem 29.6.2009 in Berlin, Askanischer

Platz 1.

In den einzelnen Bundesländern sorgen 16 Landesvertretungen und eine Geschäftsstelle in Westfalen-Lippe mit insgesamt weiteren 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die regionale Präsenz der Ersatzkassen.

Quelle: Pressemitteilung vdek

Was ist zu beachten, wenn die Krankenkasse fusioniert hat

Januar 5th, 2010

Zum 01.01.2010 gab es wieder 12 Krankenkassenfusionen, an denen 27 Krankenkassen beteiligt sind. Die Fusionen betreffen über 22 Mio. Versicherte. U.a. haben sich die  Barmer EK und die GEK zur größten Krankenkasse in Deutschland zusammengeschlossen und mehrere IKKs haben sich zur IKK classic zusammengeschlossen, die damit zur größten IKK wurde.

Da stellt sich für viele Versicherte die Frage, was sich durch die Fusion für sie ändert. Am Leistungsumfang wird sich erst einmal kaum was ändern, da ca. 95 % aller Leistungen gesetzlich festgelegt sind und somit auch nach der Fusion bestehen bleiben. Teurer wird es in der Regel auch nicht, da seit 01.01.09 bei allen Krankenkassen die Beiträge gleich hoch sind. Allerdings ist es möglich, dass die neue Krankenkasse einen Zusatzbeitrag erhebt. Eine Krankenkassenfusion ist kein Grund für eine Sonderkündigung. Sonderkündigungen sind nur möglich, wenn eine Krankenkasse einen Zusatzbeitrag erhebt. Ausgeschlossen ist die Kündigung allerdings in dem Fall, wenn man sich bei der alten Krankenkasse in einen Wahltarif eingeschrieben hatte und dieser fortgesteht. Ein Wahltarif hat eine Laufzeit von drei Jahren. Während dieser Zeit ist eine  Kündigung ausgeschlossen. Das gilt auch bei einer Fusion.

Wechsel von PKV in GKV

Dezember 22nd, 2009

Wenn ein Arbeitnehmer von einer gesetzlichen Krankenkasse in die private Krankenkasse wechseln will, muss er über ein Bruttoeinkommen über der Versicherungspflichtgrenze haben. Dioese beträgt ab 01.01.2010 49.950 Euro im Jahr. Bisher mußte deise Grenze 3 Jahre hintereinander überschritten werden. Die neue Regierung möchte nun zurück zur alten Regelung, wonach man nur ein Jahr die Versicherungsgrenze überschreiten muss, bevor man in die PKV wechseln kann. Der neue Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) gab nun aber bekannt, dass die Änderung nicht schon zum Januar 2010 kommt  sondern erst im Laufe des Jahres. Gesetzlich Versicherte, die überlegen, in die PKV zu wechseln, auf Grund des Dreijahresregel aber noch nicht dürfen, sollten deshalb die aktuellen Berichte darüber verfolgen, um keine Fristen zu verpassen. Wir werden aktuell über eventuelle Gesetzesänderungen berichten.

BKK FTE und Audi BKK fusinieren zum 01.04.10

Dezember 15th, 2009

Der Verwaltungsrat der BKK FTE beschloss in der heutigen Sitzung einstimmig das Zusammengehen der BKK FTE mit der Audi BKK zum 1. April 2010. Die verbleibende Zeit wird genutzt, um die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start der gemeinsamen Krankenkasse zu schaffen. Die neue Krankenkasse wird Audi BKK heißen.  Einen Zusatzbeitrag wird die BKK im jahr 2010 nicht erheben.

Jürgen Hennemann, Verwaltungsratsvorsitzender der BKK FTE, stellt heraus: „BKK FTE und Audi BKK sind zwei starke Betriebskrankenkassen, die mit der Fusion beträchtliche Synergien heben, neue Potenziale erschließen und ihre regionale Ausrichtung festigen. Wir werden 2010 keinen Zusatzbeitrag erheben und setzen damit für unsere Versicherten schon jetzt ein deutliches Zeichen.“

Jochen Schumm, alternierender Verwaltungsratsvorsitzender der BKK FTE: „Mit der Fusion setzen wir die erfolgreiche Strategie einer maßgeschneiderten Krankenkasse für den Volkswagen-Konzern fort.“ Auch Bernd Wehlauer, Mitglied im Verwaltungsrat der BKK FTE, hebt die Vorteile hervor: „Beide Partner verfügen über hervorragendes Know-how auf dem Gebiet der betrieblichen Gesundheitsförderung und ergänzen sich in vielen Bereichen ausgezeichnet. Wir setzen mit diesem Schritt einen weiteren Baustein unserer Strategie zur optimalen Betreuung unserer Kolleginnen und Kollegen um.“

Die Präsenz der fusionierten Krankenkasse wird mit insgesamt 22 Service-Centern an allen deutschen Produktionsstandorten der Marken Volkswagen und Audi gestärkt. Der erstklassige persönliche Service wird weiter ausgebaut. Die Nähe zu den Versicherten wird durch die neu hinzukommenden Standorte deutlich erhöht.

Ab 1. April 2010 wird die neue Audi BKK mit dann 358.000 Versicherten und 22 Service-Centern im Krankenkassen-Ranking deutlich nach vorn rücken.

Erste Krankenkasse schüttet 2010 Prämien aus

Dezember 11th, 2009

Als erste Krankenkasse Deutschlands hat die hkk die Ausschüttung von Prämien für das Jahr 2010 beschlossen. Dies erklärte Vorstand Michael Lempe nach der entsprechenden Entscheidung des Verwaltungsrats. „Damit erhalten unsere beitragspflichtigen Mitglieder im zweiten Jahr hintereinander eine Prämie ohne weitere Vorbedingungen ausgeschüttet. Das beweist, dass die hkk auch in Zeiten des Gesundheitsfonds zu den wettbewerbsfähigsten Krankenkassen gehört“, sagte Lempe. Im Gegensatz zur hkk werden bei vielen anderen Krankenkassen im Jahr 2010 Zusatzbeiträge erwartet.

Hintergrund der Entscheidung ist, dass die hkk für das Jahr 2009 einen Rekord-Überschuss von 26 Millionen Euro erwartet. Die Hälfte des Überschusses – rund 13 Millionen Euro – wird an die Mitglieder ausgeschüttet, indem die hkk im Frühjahr 2010 mehr als 200.000 Prämeinschecks an ihre Kunden verschickt. Damit erhält jedes 2009 durchgängig beitragspflichtig versicherte Mitglied 60 Euro. Kunden, die nur einen Teil des Jahres beitragspflichtig versichert waren, werden anteilig berücksichtigt.

Die andere Hälfte des Überschusses wird für künftige Kostensteigerungen zurückgelegt. Aufgrund der guten Finanzausstattung hat der hkk-Verwaltungsrat beschlossen, die Gewährung der Beitragsprämie für 2010 in gleicher Höhe fortzusetzen. Der Versand der Prämienschecks für das Jahr 2010 erfolgt dann im Frühjahr 2011.

Zusatzbeiträge

Dezember 11th, 2009

Für die gesetzlich Krankenversicherten gib es schlechte Nachrichten. Nach den jüngsten Schätzungen zur Finanzlage der GKV halten die Krankenkassen Zusatzbeiträge für Millionen von Versicherten für unvermeidlich. Nachdem die DAK die Meldung, dass ab 01.02.10 Zusatzbeiträge erhoben werden, zunächst wieder dementiert hat, gibt es momentan nach wie vor nur eine Krankenkasse ( GBK), die Zusatzbeiträge von ihren Versicherten verlangt. Aktuell gibt es keine weitere Krankenkasse, die ab 01.01.10 einen Zusatzbeitrg erheben wird. Alle Experten gehen aber davon aus, dass im Laufe des Jahres 2010 sehr viele Krankenkassen Zusatzbeiträge erheben müssen. Tarif-Vergleich-blog.de wird aktuell darüber berichten.

DAK muss Zusatzbeitrag erheben

Dezember 1st, 2009

Nach dem bisher nur die kleine GBK Köln von Ihren Versicherten einen Zusatzbeitrag erhebt, wird die drittgrößte Krankenkasse DAK  nun wahrscheinlich nachziehen und ab 01.02.2010 einen Zusatzbeitrag von ihren Mitgliedern fordern. Die DAK hat 4,6 Millionen Versicherte.

Ein DAK-Sprecher verwies darauf, dass es bei der Kasse keinen offiziellen Beschluss für einen Zusatzbeitrag gibt, er schloss allerdings auch nicht aus, dass die Versicherten ab 1. Februar einen Zusatzbeitrag zahlen müssen. “Die gesetzlichen Krankenversicherungen stehen insgesamt vor der Situation, dass sie mit dem Einheitsbeitrag nicht mehr auskommen”, sagte der Sprecher.

Viele Krankenkassen stehen unter starkem finanziellen Druck und es wird erwartet, dass noch einen Reihe anderer nachziehen werden.

(Quelle: Rheinische Post)

handyflatrate-preisvergleich.de verlost Notebook

November 10th, 2009

Auf der WEB- Seite www.handyflatrate-preisvergleich.de gibt es viele nützliche Tipps rund um das Thema Handyflaterates.  Es wird dargestellt, wann sich überhaupt eine Handyflaterate lohnt, welches Netz günstig ist und dass sie sich u.a. die Frage stellen sollen, ob sie zugleich ein neues Handy haben wollen und ob sie den Vertrag für länger oder nur für kurze Zeit benötigen.

Aus einer Liste, sortiert über die Laufzeit, kann man den durchschnittlichen Monatspreis erkennen und den Vertrag bei den wichtigsten Anbietern direkt abschließen.

BKK vor Ort fusioniert mit der BKK Deutsche BP

November 4th, 2009

Die BKK vor Ort mit Sitz in Bochum fusioniert zum 1. Januar 2010 mit der BKK Deutsche BP (Gelsenkirchen/Hamburg). Nach dem Zusammenschluss betreut die Krankenkasse, die weiterhin den Namen BKK vor Ort tragen und ihren Kassensitz in Bochum haben wird, insgesamt 590.200 Versicherte. Durch die Fusion werden die regionalen Schwerpunkte der BKK vor Ort gestärkt, vor allem in Nordrhein-Westfalen. Wir bauen damit nicht nur unsere Kundenpräsenz, sondern auch unsere Verhandlungsposition gegenüber Leistungserbringern und Lieferanten aus“, sagte Ludger Hamers, Verwaltungsratsvorsitzender der BKK vor Ort, am Mittwoch (4. November). Außerdem könne man künftig mit dem Standort in Hamburg den Versicherten in Norddeutschland eine Geschäftsstelle in ihrer Region anbieten.

Die BKK vor Ort ist die größte Betriebskrankenkasse in Nordrhein-Westfalen und die sechstgrößte bundesweit. In der gesamten gesetzlichen Krankenversicherung rangiert sie unter den 30 größten Kassen. Unser Ziel ist es, unsere marktfähige Größe auch 2010 weiter auszubauen, ohne dabei die Nähe zu den Versicherten zu verlieren“, erläuterte der Vorstandsvorsitzende der BKK, Reinhard Brücker. Die Fusion mit der BKK Deutsche BP habe sich angeboten, da sich die Kundenstrukturen und die regionale Verteilung der Kunden ergänzen. Zudem seien beide Kassen schon heute mit attraktiven Produkten und Dienstleistungen am Markt, die von der neuen BKK vor Ort ohne zusätzlichen Aufwand eingesetzt werden können.

Die BKK vor Ort ist bundesweit an mehr als 60 Standorten präsent. Im Zuge der Fusion werden keine Standorte aufgegeben. Stattdessen kommen mit Hamburg und Gelsenkirchen zwei neue Standorte hinzu. Die 31 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BKK Deutsche BP werden alle übernommen. Insgesamt beschäftigt die BKK vor Ort mehr als 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Quelle: BKK vor Ort