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	<title>Tarif-Vergleich-Blog</title>
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	<description>Krankenkassen-, Gas-, Strom- und Telefontarife</description>
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		<title>Steigende Nachfrage nach Ökoprodukten von 123energie</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 12:10:27 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Kunden entscheiden sich für die Produkte „123ökostrom“ und „123ökogas“ von 123energie, der Online-Marke der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT. Insbesondere nach den verheerenden Ereignissen im japanischen AKW im März nimmt das Interesse der Privat- und Gewerbekunden hinsichtlich alternativer Energien stetig zu. So bezogen sich in den letzten drei Wochen 40 Prozent der Vertragsabschlüsse bei 123energie auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Kunden entscheiden sich für die Produkte „123ökostrom“ und „123ökogas“ von 123energie, der Online-Marke der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT. Insbesondere nach den verheerenden Ereignissen im<br />
japanischen AKW im März nimmt das Interesse der Privat- und Gewerbekunden hinsichtlich alternativer Energien stetig zu. So bezogen sich in den letzten drei Wochen 40 Prozent der Vertragsabschlüsse bei 123energie auf Ökoprodukte. Kunden wählen damit zunehmend bewusst umweltfreundlichen Strom und Gas und unterstützen somit den Ausbau regenerativer Energien. Inzwischen beziehen insgesamt 15 Prozent aller<br />
123energie-Kunden Ökoprodukte.<br />
„Als Befürworter von Nachhaltigkeit haben wir schon immer in Energiekonzepte und -formen investiert, die unsere natürlichen Ressourcen schonen. Das erhöhte Bewusstsein unserer Kunden für die Umwelt ist schon länger zu spüren und von großer Bedeutung, wie derzeit die tragischen Vorfälle in Japan zeigen“, so Ralf Poll, Leiter Vertrieb und Handel der Pfalzwerke.<br />
Um diesem steigenden Bedarf an regenerativen Energieformen optimal gerecht zu werden, nimmt 123energie zusätzliche Ökotarife in das Angebot auf. Diese werden derzeit mit Klimaschutzzertifikaten ausgezeichnet und sind in Kürze für alle Kunden erhältlich.<br />
Bereits mit dem klassischen Produkt „123strom“ leisten umweltbewusste Kunden einen Beitrag zum Klimaschutz. Der Strommix von 123energie enthält einen Öko-Anteil von 23,47 Prozent, der aus regenerativen Energien wie Wasser-, Wind- oder Solarenergie, aber auch aus Geothermie oder Biomasse stammt, und liegt damit deutlich über dem  bundesweiten Durchschnitt mit 17,3 Prozent. Strom aus garantiert 100 Prozent<br />
regenerativen Energiequellen erhalten Kunden mit dem Produkt „123ökostrom“, das ausschließlich aus europäischen Kraftwerken stammt, die das Gütesiegel „Renewable+“ tragen. 123energie war einer der ersten Anbieter, der Ökostrom als preisgünstige Online-Alternative im Sortiment hatte und kurz darauf auch die CO2-neutrale Erdgas- Lieferung mit dem Produkt „123ökogas“ möglich machte.</p>
<p>Quelle: 123Energie</p>
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		<title>AOK Bayern wird vorerst keinen Zusatzbeitrag erheben</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 15:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen  ging durch die Presse, dass die AOK Bayern als bundesweit größte Ortskrankenkasse 91 Millionen Euro an den Gesundheitsfonds zahlen muss. Außerdem muss sie noch 19 Millionen Euro Honorar an Bayerns Hausärzte nachzuzahlen. Damit schien es unvermeidlich, dass sie Zusatzbeiträge erheben muss. Deshalb tagte heute der Verwaltungsrats der mit 4,2 Millionen Versicherten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen  ging durch die Presse, dass die AOK Bayern als bundesweit größte Ortskrankenkasse 91 Millionen Euro an den Gesundheitsfonds zahlen muss. Außerdem muss sie noch 19 Millionen Euro Honorar an Bayerns  Hausärzte nachzuzahlen. Damit schien es unvermeidlich, dass sie Zusatzbeiträge erheben muss.</p>
<p>Deshalb tagte heute der Verwaltungsrats der mit 4,2 Millionen Versicherten größten Krankenkasse im Freistaat Bayern. Dabei wurde entschieden, dass die AOK Bayern bis auf weiteres keinen Zusatzbeitrag erheben wird.</p>
<p>Die Selbstverwaltung betonte gleichzeitig, dass die Wünsche nach noch höheren  Honoraren für Leistungserbringer nicht in die politische  Landschaft passen. „Wir orientieren uns bei allen Fragen der Haushaltsfinanzen nicht an  politischen Interessen Dritter, sondern strikt an den ökonomischen  Daten und Fakten sowie am geltenden Regelwerk“, so Dr. Claudia Wöhler,  Verwaltungsratsvorsitzende der AOK Bayern. Der alternierende Verwaltungsratsvorsitzende Fritz Schösser zeigte  sich erfreut darüber, dass sich Versicherten- und Arbeitgebervertreter im  Verwaltungsrat in den Finanzfragen einig seien. „Die Vermeidung  der von der Politik gewollten Zusatzbeiträge ist ein Gewinn für die  bayerischen Arbeitnehmer und Rentner“, so Schösser.</p>
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		<title>energiehoch3 senkt den Gaspreis um 24 %</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 08:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Gasversorger energiehoch3 hat zum 01.05.2011 eine Gaspreissenkung um bis zu 24 Prozent angekündigt. Sowohl Bestands- als auch Neukunden können dann bis zu 350 EUR im Jahr sparen. Das Unternehmen möchte damit die gesunkenen Beschaffungskosten für Gas an die Endverbraucher weitergeben. Durch eine strikte Abkopplung des Gaspreises vom Ölpreis in der Vertragsgestaltung könne man günstige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gasversorger energiehoch3 hat zum 01.05.2011 eine Gaspreissenkung um bis zu 24  Prozent angekündigt. Sowohl  Bestands- als auch Neukunden können dann bis zu 350 EUR im  Jahr sparen. Das Unternehmen möchte damit die  gesunkenen Beschaffungskosten für Gas an die Endverbraucher weitergeben.  Durch eine strikte Abkopplung des Gaspreises vom Ölpreis in der  Vertragsgestaltung könne man günstige Einkaufskonditionen beim Gas aushandeln. Gaskunden,  die vom Grundversorger in den Tarif  &#8220;gashoch3&#8243; wechseln, können je nach Postleitzahl und Versorger ihre  Gasrechnung um bis zu 350 EUR senken. Unter  <a title="www.clever-gas.de" href="http://www.clever-gas.de/" target="_blank">www.clever-gas.de</a> kann man schnell vergleichen, ob man durch einen Versorgerwechsel sparen kann.</p>
<p>Die   energiehoch3 GmbH ist ein bundesweiter Onlineanbieter für Gas   (gashoch3), Strom (stromhoch3) und Ökostrom (stromhoch3 aus   Wasserkraft).  Bei   energiehoch3 gibt es keine versteckten Kosten, Vorauszahlungen oder   Boni. Außerdem beträgt die Kündigungsfrist z.B. des Erdgastarifs   gashoch3 nur einen Monat. Seit dem Marktstart im Herbst 2008 konnte das   Unternehmen schon mehr als 100.000 Neuanmeldungen verzeichnen.</p>
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		<title>Gesetzliche Krankenkassen wollen bei Zusatzbeiträgen hart durchgreifen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 09:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Anfang vergangenem Jahrverlangen die ersten Krankenkasse Zusatzbeiträge.  Aktuell sind es 13  gesetzliche Krankenkassen, die einen Zusatzbeitrag erheben. Da dieser nicht automatisch mit dem Lohn abgeführt wird, sondern die Versicherten ihn selbst überweisen müssen, gibt es viele Versicherte, die sich weigern, die Zusatzbeiträge  zu bezahlen. Deshalb wollen die gesetzlichen Krankenkassen jetzt hart durchgreifen. Zu diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Anfang vergangenem Jahrverlangen die ersten Krankenkasse Zusatzbeiträge.  Aktuell sind es 13  gesetzliche Krankenkassen, die einen Zusatzbeitrag erheben. Da dieser nicht automatisch mit dem Lohn abgeführt wird, sondern die Versicherten ihn selbst überweisen müssen, gibt es viele Versicherte, die sich weigern, die Zusatzbeiträge  zu bezahlen. Deshalb wollen die gesetzlichen Krankenkassen jetzt hart durchgreifen. Zu diesem Zweck haben sie bereits Daten der Versicherten an die die zuständigen Hauptzollämter übermitteln und diese  mit Forderungseintreibungen der ausstehenden Zusatzbeiträge beauftragt.</p>
<p>Wer die Zusatzbeiträge nicht zahlt, dem drohen Gehaltspfändungen. Somit werden zu den Zusatzbeiträgen weitere Kosten für die Versicherten anfallen, die nicht gezahlt haben. Verbraucherzentralen raten den Mitgliedern, die Zusatzbeiträge zu bezahlen, da die Rechtslage eindeutig ist.</p>
<p>Ein Aufschieben oder Nichtbezahlen macht keinen Sinn.  Auch Hartz IV Empfänger, die den Zusatzbeitrag ebenfalls entrichten müssen, sind nicht ausgenommen.</p>
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		<title>MONTANA GAS ist bester Gasanbieter in München und Stuttgart</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 12:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Deutsche Institut für Service-Qualität  hat in einer groß angelegten Studie im Auftrag von n-tv 37 Gasversorger in den deutschen Großstädten untersucht. Dabei prüften die Tester neben dem Preis auch die Service-Qualität, das Angebot und die Vertragsbedingungen.  MONTANA GAS wurde dabei als „Bester Gasanbieter“ in München und Stuttgart ausgezeichnet. Mit dem Gesamtergebnis von 93,3 % [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Deutsche Institut für Service-Qualität  hat in einer groß angelegten Studie im Auftrag von n-tv 37 Gasversorger in den deutschen Großstädten untersucht. Dabei prüften die Tester neben dem Preis auch die Service-Qualität, das Angebot und die Vertragsbedingungen.  MONTANA GAS wurde dabei als „Bester Gasanbieter“ in München und Stuttgart ausgezeichnet.</p>
<p>Mit dem Gesamtergebnis von 93,3 % hat MONTANA GAS die Konkurrenz in München weit hinter sich gelassen und besonders in der Kategorie „Service“ überzeugt. „Es freut uns sehr, in der bayerischen Landeshauptstadt München für unsere günstigen Preise und den guten Service erneut prämiert zu werden“, sagt Stefan Koburger, Geschäftsführender Gesellschafter der MONTANA Gruppe. „Die Auszeichnung zeigt, dass wir unser Versprechen halten, mit unseren modernen und flexiblen Einkaufsstrukturen den Kunden günstige Konditionen zu ermöglichen – und das mit bestem Service.“<br />
Auch in Baden-Württemberg überzeugt MONTANA GAS die fachkundige Jury. Seit November 2009 bietet MONTANA auch in Stuttgart Erdgas an und möchte von hier aus den Markt Baden-Württemberg weiter erschließen. Mit dem Gesamtergebnis von 93,6 % hat MONTANA GAS den ersten Platz erzielt. „Die Auszeichnung zum besten Gasanbieter in Stuttgart zeigt, dass wir auch hier den Kunden günstige Preise bieten können – und das gekoppelt mit bestem Service“, sagt Koburger und ergänzt: „Gerade auf dem neuen Markt Stuttgart, der von EnBW stark dominiert ist, beweist die Auszeichnung, dass es sich lohnt, neue Verbreitungsgebiete<br />
zu erweitern.“</p>
<p>Die Unternehmensgruppe MONTANA blickt auf 50 Jahre Erfahrung auf dem Energiemarkt zurück. Seit Januar 08 bietet MONTANA auch Erdgas an und konnte in Bayern und Baden- Württemberg bereits mehr als 25.000 Kunden von seinen Produkten und Services<br />
überzeugen. MONTANA ist ein Energiehandelsunternehmen mit schlanken Strukturen und kann deshalb günstiger sein als die Konkurrenz. „Wichtig ist aber auch, dass die Kunden weitaus mehr bekommen als nur günstiges Gas“, sagt Koburger. „Wir stehen unseren Kunden auch als fachkundiger Berater in allen Energiefragen zur Verfügung. So gelingt es den Kunden im Idealfall, nicht nur weniger pro Kilowattstunde zu zahlen, sondern durch vernünftiges Haushalten auch weniger zu verbrauchen“, ergänzt er.</p>
<p>Wer wissen will, wieviel er gegenüber seinem bisherigen Anbieter sparen kann, erfährt dies unter <a title="www.clever-gas.de" href="http://clever-gas.de" target="_blank">www.clever-gas.de</a></p>
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		<title>BKK Hoesch erhebt Zusatzbeitrag</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:18:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>

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		<description><![CDATA[In seiner Sitzung am 4. Februar 2011 hat der Verwaltungsrat der BKK Hoesch die Einführung eines Zusatzbeitrages ab Januar 2011 beschlossen. Der  Zusatzbeitrag wird 15 EUR monatlich betragen. Er ist jeweils für ein Quartal in Höhe von 45 € bis zum 10. des zweiten Monats des Quartals zu entrichten Abweichend davon wird die erste Fälligkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seiner Sitzung am 4. Februar 2011 hat der Verwaltungsrat der BKK Hoesch die Einführung eines Zusatzbeitrages ab Januar 2011 beschlossen. Der  Zusatzbeitrag wird 15 EUR monatlich betragen. Er ist jeweils für ein Quartal in Höhe von 45 € bis zum 10. des zweiten Monats des Quartals zu entrichten Abweichend davon wird die erste Fälligkeit der 25. März 2011 sein. Die Mitgleider werden bis spätestens 24.02.11 darüber schriftlich informiert.</p>
<p>Die Erhebung des  Zusatzbeitrages ist notwendig, weil das Jahresergebnis 2010 der  BKK Hoesch durch eine Reihe von Einmaleffekten stark belastet wurde.  Hierzu zählen Verpflichtungen aus Vorjahren unter anderem für den  Krankenhausbereich und den Risikostrukturausgleich, die erst jetzt  wirksam werden. Im Ergebnis wird die BKK Hoesch das Geschäftsjahr 2010  mit einem deutlichen Fehlbetrag abschließen.  Die laufenden  Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds reichen nicht zur Deckung dieses  Fehlbetrages und den Aufbau der gesetzlich vorgeschriebenen Rücklage aus.<br />
Gleichzeitig  erstellt die BKK Hoesch ein Konsolidierungskonzept. Vorstand und  Verwaltungsrat der BKK Hoesch gehen davon aus, dass damit eine  gute Chance besteht, den Zusatzbeitrag auf das Jahr 2011 zu begrenzen.</p>
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		<title>Studenten müssen höhere Krankenkassenbeiträge bezahlen</title>
		<link>http://www.tarif-vergleich-blog.de/2010/12/studenten-mussen-hohere-krankenkassenbeitrage-bezahlen/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 10:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>

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		<description><![CDATA[Studenten müssen ab 2011 höhere Krankenkassenbeiträge bezahlen. Zunächst steigen ab 01.01.2011 die KV- Beiträge auf  55,55 EUR im Monat. Ab dem Sommersemester wird der Beitrag dann voraussichtlich auf 64,77 EUR ansteigen. Der bisherige KV-Beitrag für Studenten lag bei 53,40 EUR im Monat. Studenten, die das 14 Fachsemester oder das 30 Lebensjahr vollendet haben, müssen ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Studenten müssen ab 2011 höhere Krankenkassenbeiträge bezahlen. Zunächst steigen ab 01.01.2011 die KV- Beiträge auf  55,55 EUR im Monat. Ab dem Sommersemester wird der Beitrag dann voraussichtlich auf 64,77 EUR ansteigen. Der bisherige KV-Beitrag für Studenten lag bei 53,40 EUR im Monat.</p>
<p>Studenten, die das 14 Fachsemester oder das 30 Lebensjahr vollendet haben, müssen ab 01.01.2011 den regulären Beitragssatz der Krankenkassen von 15,5 % bezahlen.</p>
<p>Nach dem der Bundesrat eine Erhöhung der Bafög-Sätze  für das Wintersemester beschlossen hatte, wird der Zugewinn an Förderung den Studenten ab dem Sommersemester durch den erhöhten Krankenkassenbeitrag wieder abgenommen. Wer also ab 01.01.2011 mehr Bafög erhält, muss auch mehr in die Krankenversicherung einzahlen.</p>
<p>Betroffen sind von der Erhöhung vorwiegend die Studenten im Alter zwischen 25 und 30 Jahre. Wer noch keine 25 Jahre alt ist wird zumeist über die Familienmitversicherung der Eltern krankenversichert und wer älter als 30 Jahre ist und schon mehr als 14 Semester studiert, darf die Studenten-KV nicht mehr wählen.</p>
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		<title>AOK Nordost</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 08:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab 01.01.2011 gibt es wieder eine neue Krankenkasse. Die AOK Berlin-Brandenburg und die AOK  Mecklenburg-Vorpommern fusionieren zur AOK Nordost. Zu dieser Vereinigung haben Brandenburgs Gesundheitsministerin Anita Tack und Manuela Schwesig, Ministerin für Gesundheit und Soziales in Mecklenburg-Vorpommern, jetzt offiziell grünes Licht gegeben. Die  AOK Nordost wird 2011 ohne Zusatzbeitrag starten. Die neue Kasse hat dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab 01.01.2011 gibt es wieder eine neue Krankenkasse. Die AOK Berlin-Brandenburg und die AOK  Mecklenburg-Vorpommern fusionieren zur AOK Nordost. Zu dieser Vereinigung haben Brandenburgs Gesundheitsministerin Anita Tack und Manuela Schwesig, Ministerin für Gesundheit und Soziales in Mecklenburg-Vorpommern, jetzt offiziell grünes Licht gegeben. Die  AOK Nordost wird 2011 ohne Zusatzbeitrag starten. Die neue Kasse hat dann rund 1,8 Millionen Kunden und ist damit die größte Krankenkasse in den drei Bundesländern Berlin, Brandenburg und Mecklenburg. Bundesweit gehört sie zu den 10 größten Krankenkassen.</p>
<p>Die AOK Nordost baut auf die umfangreichen Leistungs- und Serviceangebote in den jeweiligen Bundesländern auf. Sitz der neuen Krankenkasse wird in Potsdam sein. Der Sitz der Pflegekasse ist Berlin.</p>
<p>Frank Michalak, Vorstandsvorsitzender der AOK Berlin-Brandenburg: &#8220;Wir stärken unsere Position als Marktführer in den Regionen. Dabei liegt unser Fokus auch künftig auf der regionalen Präsenz. Das wohnortnahe Servicecenternetz mit 112 Standorten bleibt in allen drei Bundesländern vollständig erhalten. Erfolgreiche, auf die Bedürfnisse der Regionen zugeschnittene, Gesundheits- und Präventionsprogramme können weiterentwickelt werden. Und was für die Versicherten besonders zählt: Die AOK Nordost startet ohne Zusatzbeitrag.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Krankenkassen, die 2011 komplett auf einen Zusatzbeitrag verzichten</title>
		<link>http://www.tarif-vergleich-blog.de/2010/10/krankenkassen-die-2011-komplett-auf-einen-zusatzbeitrag-verzichten/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 07:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[krankenkasseninfo.de hat bei allen gesetzlichen Krankenkassen eine Umfrage zum Thema Zusatzbeitrag durchgeführt. 47 Krankenkassen garantierten, im gesamten Jahr 2011 komplett auf einen Zusatzbeitrag zu verzichten. Nur noch knapp 80 Tage sind es bis zur geplanten Einführung der schwarz-gelben Gesundheitsreform, die für eine spürbare Mehrbelastung bei den Kassenbeiträgen sorgen wird. Denn der allgemeine Beitrag steigt dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>krankenkasseninfo.de hat bei allen gesetzlichen  Krankenkassen eine Umfrage zum Thema Zusatzbeitrag durchgeführt. 47  Krankenkassen garantierten, im gesamten Jahr 2011 komplett auf einen  Zusatzbeitrag zu verzichten.</p>
<p>Nur noch knapp 80 Tage sind es bis zur geplanten Einführung der  schwarz-gelben Gesundheitsreform, die für eine spürbare Mehrbelastung  bei den Kassenbeiträgen sorgen wird.<br />
Denn der allgemeine Beitrag steigt dann von derzeit 14,9 auf 15,5  Prozent. Ein durchschnittlicher Arbeitnehmer mit 2500 € Brutto hat  allein dadurch jährliche Mehrkosten von 90 € zu tragen.</p>
<p>Aber es kann noch wesentlich teurer werden. Denn ab dem kommenden  Jahr dürfen die Kassen bei Unterfinanzierung Zusatzbeiträge in  beliebiger Höhe erheben. So können noch einmal 100 – 400 € an extra  SV-Beiträgen dazukommen. Besonders hart könnte es für Normal- und  Geringverdiener werden, weil der Zusatzbeitrag laut Gesetz  einkommensunabhäng ist.</p>
<p>Viele Kassen geben daher im Moment Versprechen ab, ohne Zusatzbeitrag  zu starten. Laut Stiftung Warentest tun das knapp zwei Drittel der 114  gesetzlichen Kassen. Doch welche Versicherten bleiben das gesamte Jahr  von weiteren Beitragserhöhungen verschont ?</p>
<p>„Es gibt Krankenkassen, die einen Zusatzbeitrag mit dem Beiwörtchen  ‘zunächst’ ausschließen. Das haben die Kassen auch für 2010 getan und  dann haben einige im Laufe des Jahres diesen doch erhoben. Wir wollten  in unserer Umfrage eine echte Garantie und die haben uns 47 Kassen  gegeben.“, sagt Jürgen Kunze von krankenkasseninfo.de. Neun weitere Krankenkassen schließen zumindest bis zur Jahreshälfte einen Zusatzbeitrag aus.</p>
<p>„Wer als Versicherter wirklich auf der sicheren Seite sein will,  sollte schauen, ob seine Krankenkasse auf unserer Liste vertreten ist  und im Zweifelsfalle auch einen Wechsel in Betracht ziehen“, so Jürgen  Kunze.</p>
<p><a title="Liste der Krankenkassen" href="http://www.krankenkasseninfo.de/ohneZusatzbeitrag.php?out=pdf" target="_blank">Liste der Krankenkassen</a>, die 2011 keinen Zusatzbeitrag erheben werden.</p>
<p>Quelle: openPR</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AOK NORDWEST</title>
		<link>http://www.tarif-vergleich-blog.de/2010/10/aok-nordwest/</link>
		<comments>http://www.tarif-vergleich-blog.de/2010/10/aok-nordwest/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 07:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seite 01.Oktober gibt es wieder eine neue Krankenkasse, die  AOK  NORDWEST. Sie ist durch die Fusion der AOK Westfalen-Lippe mit der AOK Schleswig-Holstein hervorgegangen ist. „Unsere Versicherten werden von dieser Fusion profitieren. Wir garantieren mehr Service und Leistungen und werden auch im nächsten Jahr keine Zusatzbeiträge erheben“, erklärten Martin Litsch  (Vorstandsvorsitzender der AOK NORDWEST) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seite 01.Oktober gibt es wieder eine neue Krankenkasse, die <a title="AOK Nordwest" href="http://www.krankenkasseninfo.de/krankenkassen/aok-nordwest/aok-nordwest-adresse.html" target="_blank"> AOK  NORDWEST</a>. Sie ist durch die Fusion der AOK Westfalen-Lippe mit der AOK Schleswig-Holstein hervorgegangen ist. „Unsere Versicherten werden von dieser Fusion profitieren. Wir garantieren mehr Service und Leistungen und werden auch im nächsten Jahr keine Zusatzbeiträge erheben“, erklärten Martin Litsch  (Vorstandsvorsitzender der AOK NORDWEST) und sein Stellvertreter Dr. Dieter Paffrath nach ihrer Wahl durch den Verwaltungsrat.<br />
Mit 2,8 Millionen Versicherten und einem Haushaltsvolumen von rund 7,5 Milliarden Euro gehört die neue AOK NORDWEST im bundesweiten Vergleich zu den „Top 10“ unter den gesetzlichen Krankenkassen.<br />
„Mit der Fusion stärken wir nachhaltig unsere Finanzkraft und verbessern unsere Marktchancen“, so Litsch und Dr. Paffrath.<br />
Denn die neue Gesundheitskasse wird auch für 2011 keine Zusatzbeiträge erheben, wenn die kürzlich vom Bundeskabinett verabschiedeten Reformpläne konsequent umgesetzt werden. „Das ist ein klarer Wettbewerbsvorteil für die Versicherten der AOK NORDWEST, von dem wir uns mehr Wachstum versprechen“, betonten Litsch und Dr. Paffrath.<br />
(Quelle: AOK Nordwest)</p>
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