Archive for the ‘Allgemein’ Category

Fusion der pronova BKK und BKK DER PARTNER

Mittwoch, Mai 26th, 2010

Die pronova BKK und die BKK DER PARTNER werden zum 1. Juli 2010 fusionieren. Dies haben die Verwaltungsräte der beiden Krankenkassen beschlossen. Die neue Krankenkasse wird den Namen pronova BKK tragen und ihren Sitz in Ludwigshafen haben. Die Versicherten der pronova BKK brauchen auch nach der Fusion keinen Zusatzbeitrag bezahlen.

„Der Zusammenschluss ist ein weiterer strategisch wichtiger Schritt, um auch in Zukunft die Gesundheitsversorgung für unsere Kundinnen und Kunden auf hohem Niveau zu festigen”, betonen Hans-Joachim Röminger, Vorstandsvorsitzender der pronova BKK und Dirk Lauenstein, Vorstandsvorsitzender der BKK DER PARTNER. „Umfangreiche Service- und Leistungsangebote, innovative Gesundheitskonzepte und die persönliche Betreuung stehen auch bei der neuen Kasse im Vordergrund”, ist sich das Management der beiden Kassen einig.

Durch die Fusion bleibt die pronova BKK eine langfristig wettbewerbs- und zukunftsfähig. Beide BKKs sind schuldenfreie Unternehmen und verfügen über eine solide Haushaltslage.

Ab 1. Juli 2010 wird die neue pronova BKK mit einem dichten Geschäftsstellennetz von mehr als 90 Kundenservice- und Beratungsstellen bundesweit vertreten sein. Rund 1.100 Beschäftigte betreuen über 660.000 Kundinnen und Kunden. Die neue pronova BKK gehört zu den fünf größten Betriebskrankenkassen und zu den 25 größten Krankenkassen in Deutschland.
Der Fusionsbeschluss liegt dem zuständigen Bundesversicherungsamt zur Genehmigung vor.

Fusion IKK Nordrhein und Signal Iduna IKK

Montag, Mai 17th, 2010

Zwei große IKKs wollen sich zusammenschließen. Der Verwaltungsrat der IKK Nordrhein (520 000 Versicherte) stimmte nun der Fusion mit der Signal Iduna IKK (1,14 Millionen Versicherte) zu. Der Verwaltungsrat der Signal Iduna IKK tagt am 28. Mai. Sitz der neuen Kasse soll voraussichtlich Düsseldorf werden. Für die Versicherten bedeutet das, dass sie sich an einen neuen Namen gewöhnen müssen und eine neue Chipkarte bekommen. Wie die neue Kasse heißt, wurde noch nicht bekannt. Beide Kassen haben für dieses Jahr die Erhebung eines Zusatzbeitrags ausgeschlossen.
Durch die Vereinigung wird die Fusionswelle vorangetrieben. Die Signal Iduna IKK war 2009 aus der Vereinigten IKK und der Signal Iduna BKK hervorgegangen. Die neue Kasse wird bundesweit geöffnet sein.

(Quelle: Rheinische Post)

Ergebnisse der Umfrage zum deutschen Gesundheitswesen

Freitag, Mai 14th, 2010

Das EMNID- Institut hat eine repräsentativen Umfrage zum deutschen Gesundheitswesen durchgeführt. Daraus geht hervor, dass die Kapitaldeckung der privaten Krankenversicherung die Finanzkrise unbeschadet überstanden hat. Die Alterungsrückstellungen sind kontinuierlich gestiegen. 60 % aller Befragten findet das Finanzierungsmodell der PKV einleuchtend.

Mit Skepsis wird dagegen die immer mehr auf Staatszuschüssen gestützte Finanzierung der GKV gesehen. Für 40 % der gesetzlich Versicherten, die letztlich ja davon profitieren, sind diese zum Teil mit mit Schulden finanzierten Zuschüsse nicht akzeptabel. Nur ein Drittel befürworten die Zuschüsse aus  der Staatskasse.

Die aktuelle Umfrage belegt auch, dass sich die PVK- Versicherten in ihrem System wohl fühlen und sich für die Zukunft ihrer Gesundheitsversorgung weniger Sorgen machen als die gesetzlich Versicherten.
Es ist allerdings nicht zu übersehen, dass sich auch Privatversicherte zunehmend besorgt über die Zukunft des gesamten Gesundheitssystems zeigen.
Viele Versicherte machen die Erfahrung steigender Beiträge in der GKV, aber auch erhöhter Kosten in der PKV.

Quelle: Gesundheit ADHOC

KKH-Allianz beschließt Zusatzbeitrag

Donnerstag, Februar 25th, 2010

Der Verwaltungsrat der KKH-Allianz hat auf seiner heutige Sitzung beschlossen, ab 01.03.2010 einen monatlichen Zusatzbeitrag in Höhe von 8 EURO zu erheben. Dieser ist erstmals bis zum 15. April zu zahlen. Die Mitglieder der KKH-Allianz erhalten hierzu in den kommenden Tagen ein Schreiben mit detaillierten Informationen.

Seit der Einführung des Fonds gilt: Steigende Kosten sollen vom Versicherten allein getragen werden – und nicht wie bisher auch vom Arbeitgeber. Darum der Zusatzbeitrag.

Quelle:  KKH-Allianz

Novitas BKK und ktpBKK fusionieren zum 1. April

Montag, Februar 15th, 2010

Die Novitas BKK  und die ktpBKK fusionieren zum 1. April 2010. Das haben die Verwaltungsräte beider Krankenkassen am 04.02.10 beschlossen. Durch diese Fusion entsteht die mit 470 000 Versicherten achtgrößte BKK. Sitz der neuen Kasse mit dem Namen Novitas BKK ist Hamburg sein; die Zentrale ist in Duisburg.

„Mit dieser Fusion wächst zusammen, was zusammengehört“, freut sich Ernst Butz, Vorstand der Novitas BKK – Die Präventionskasse, „zwei der traditionsreichsten Krankenkassen ziehen jetzt am selben Strang. Für unsere Versicherten bedeutet das attraktive Angebote und besseren Service; unter anderem bieten wir ab April persönliche Betreuung durch insgesamt 42 Geschäftsstellen in 10 Bundesländern.“

Zu den attraktiven Angeboten gehört das Präventionskonto, mit dem den Versicherten jährlich ein Gesundheitsbudget von 1 000 Euro zur Verfügung steht, z.B.  für qualitätsgesicherte Gesundheitskurse aus den Themenfeldern Bewegung, Ernährung, Entspannung und Suchtprävention und für zusätzliche Schutzimpfungen.

„Miteinander – füreinander: Das ist der Geist, in dem wir in der neuen Novitas BKK miteinander umgehen“, sagt Peter Peuser, Versichertenvertreter und alternierender Vorsitzender des Novitas-Verwaltungsrates, „wir besinnen uns dabei auf unsere Wurzeln. Denn wir gehen auf einige der ältesten Betriebskrankenkassen zurück, und eine von ihnen, die Kruppsche Krankenkasse, stand mit ihren Statuten sogar Pate für Bismarcks Sozialgesetzgebung.“

Prävention bleibt Schwerpunkt der neuen Novitas BKK, die mit ebenso attraktiven wie lukrativen Angeboten den Einsatz ihrer Versicherten für die eigene Gesundheit fördert.

75 Krankenkassen erheben 2010 keinen Zusatzbeitrag

Donnerstag, Februar 4th, 2010

Jetzt ist es also so weit. Die ersten Krankenkassen müssen die lange angekündigten Zusatzbeiträge erheben. Damit kommt wieder Bewegung in die Kassenlandschaft.

Folgende Krankenkassen erheben zum 01.02.2010 Zusatzbeiträge:

BKK Westfalen Lippe 144 EUR pro Jahr

Deutsche BKK 96 EUR pro Jahr

DAK 96 EUR pro Jahr

BKK Gesundheit 96 EUR pro Jahr

BKK für Heilberufe 1 % vom Einkommen

GBK Köln 1 % vom Einkommen.

Eine Reihe weiterer Krankenkassen haben bereits Zusatzbeiträge angekündigt. Allerdings stimmt die Argumentation einiger Krankenkassen nicht, dass im Laufe des Jahres 2010 alle Krankenkassen einen Zusatzbeitrag erheben werden und sich damit ein Wechsel nicht lohnen würde. Neben 3 Krankenkassen, die sogar Prämein ausschütten (hkk, BKK ALP und G&V BKK) gibt es weitere 72 Krankenkassen, die laut Umfrage von krankenkasseninfo im Jahr 2010 Zusatzbeiträge auschließen.

Krankenkassenliste

Quelle: www.krankenkasseninfo.de

Wenn eine Krankenkasse einen Zusatzbeitrag erheben möchte, muss sie mindestens vier Wochen, bevor der Zusatzbeitrag zum ersten Mal fällig wird, eine schriftliche Info geben. Der Versicherte kann dann bis zum Zeitpunkt der Fälligkeit sein Sonderkündigungsrecht wahren.  Danach muss er noch zwei Monate in der alten Kasse bleiben und kann sich während dieser Zeit eine neue suchen. Den Zusatzbeitrag braucht er nicht mehr zu bezahlen.

123energie ist Deutschlands günstigster Gasanbieter

Montag, Februar 1st, 2010

123energie ist bundesweit der günstigste Gasanbieter und bietet Endverbrauchern in zahlreichen Städten in Deutschland die preiswertesten Stromprodukte an. Das ist das Resultat eines aktuellen Vergleichstests, den das Wirtschaftsmagazin „Euro“ bei dem Vergleichsportal check24 in Auftrag gegeben hat. In der Studie hat check24 in den 50 größten Städten Deutschlands die günstigsten Alternativen zu den Grundversorgern ermittelt und die preiswertesten Normal- und Ökostromtarife für Single- und Familienhaushalte herausgefunden. In deutschlandweit 14 Städten lag der günstige 123strom der Online-Energiemarke der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT deutlich unter den Tarifen der Grundversorger. Bei den Gasangeboten hat 123energie den Vergleich sogar bundesweit als preiswertester Anbieter gewonnen.

Insbesondere die drastische Strompreiserhöhung vieler Anbieter zu Beginn des Jahres macht für die Endverbraucher einen Wechsel zu einem alternativen Versorger attraktiv. In Aachen, Braunschweig, Bremen, Duisburg, Freiburg, Herne, Kiel, Leverkusen, Lübeck, Oberhausen, Rostock, Saarbrücken, Wiesbaden und Wuppertal ist 123energie den Studienergebnissen von check24.de zufolge bei der Versorgung eines Familienhaushaltes von 4 Personen mit einem jährlichen Stromverbrauch von 5000 KW/h deutlich günstiger als der ortsansässige Grundversorger. Auch die ständig steigenden Kosten für die Gasversorgung bewegten viele Verbraucher zu einem gründlichen Anbietervergleich. Hier konnte sich 123energie nach dem aktuellen Test die Führungsposition als preiswertester Gasanbieter in ganz Deutschland sichern und hat die großen Energiekonzerne auf die hinteren Plätze verwiesen.

„Wie auch schon andere Vergleichstests gezeigt haben, ist 123energie eine äußerst preisgünstige und qualitativ hochwertige Marke“, so Ralf Poll, Leiter Vertrieb und Handel der Pfalzwerke. „Bei uns können sich Verbraucher nicht nur auf faire Konditionen, sondern auch auf eine hohe Servicequalität sowie Liefersicherheit verlassen. Wir bauen unser Produktportfolio an günstigen Strom- und Gas-Angeboten kontinuierlich weiter aus, um die unterschiedlichen Anforderungen unserer Kunden immer optimal zu erfüllen.“

Unter www.clever-gas.de kann man unter Eingabe der PLZ und des Vorjahresverbrauchs einen aktuellen Gaspreisvergleich und unter www.clever-stromvergleich.de einen aktuellen strompreisvergleich durchführen.

Quelle:123energie

Zusatzbeiträge sind in der GKV nicht mehr zu vermeiden

Freitag, Januar 22nd, 2010

Berlin – Angesichts der gestrigen Haushaltsdebatte im Bundestag erklärte der Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek), Thomas Ballast: “Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler hat es deutlich gesagt. An Zusatzbeiträgen geht kein Weg mehr vorbei.

Die Versicherten müssen sich darauf einstellen. Doch auch, wenn die Vorgängerregierung diese Situation zu verantworten hat, die neue Bundesregierung sollte jetzt nicht tatenlos zusehen, dass nun

Zusatzbeiträge auf breiter Front Realität werden.”

Während früher die Beitragssätze in der GKV erhöht wurden, wenn die Ausgaben in der GKV die Einnahmen überstiegen, müssen nun – in der Logik des Gesundheitsfonds – bei nicht ausreichenden Einnahmen im Fonds allein die Versicherten über Zusatzbeiträge das Loch stopfen.

Insgesamt wird eine Finanzierungslücke von vier Milliarden Euro – trotz Steuerzuschuss von 3,9 Milliarden Euro – durch Zusatzbeiträge zu decken sein. Der notwendige Zusatzbeitrag beläuft sich damit im GKV-Schnitt auf 6,50 Euro pro Mitglied und Monat. “Zusatzbeiträge werden deshalb keine Einzelfälle sein, sondern kurz oder lang die meisten Kassen treffen”, erklärte der vdek-Vorstandsvorsitzende.

Ballast betonte, diese aktuelle Finanzsituation sei durch falsche politische Weichenstellungen in der Vergangenheit entstanden. Die Vorgängerregierung habe in 2009 ohne Not den allgemeinen Beitragssatz von 15,5 auf 14,9 Beitragssatzpunkte im Rahmen des Konjunkturpakets II

abgesenkt. Der zusätzliche Steuerzuschuss von 3,9 Milliarden Euro helfe den Kassen zwar, sei aber nicht ausreichend. Zusatzbeiträge seien politisch gewollt gewesen.

Auch der ungebremsten Ausgabenentwicklung habe die Vorgängerregierung nichts entgegengesetzt. Angesichts der Wirtschaftskrise, die nach Ansicht von Wirtschaftsexperten 2010 auch auf den Arbeitsmarkt durchschlagen wird, sollte nun der Ausgabenanstieg gebremst werden.

Mögliche Maßnahmen wären zum Beispiel ein Preismoratorium für Arzneimittel, die Einführung von Preisverhandlungen vor Markteinführung von neuen Medikamenten (4. Hürde) oder ein reduzierter

Mehrwertsteuersatz bei Arzneimitteln. Zusammen würde dies rund 4,5 Milliarden Euro in die Kassen spülen. “Wir brauchen auch eine bessere Kostensteuerung im System durch intelligente Vertragsmöglichkeiten für die Krankenkassen”, so Ballast.

Der Vorstandsvorsitzende betonte, Zusatzbeiträge seien politisch gewollt und kein Indiz für Unwirtschaftlichkeit der Kassen. Die Kassen hätten durch Fusionen, besseres Kostenmanagement und Umstrukturierungen viel unternommen, um zusätzliche Belastungen zu vermeiden. “Aufgrund der Haushaltssituation werden aber wohl viele Kassen nicht um den Zusatzbeitrag herumkommen.”

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) ist Interessenvertretung und Dienstleistungsunternehmen aller sechs Ersatzkassen, die zusammen mehr als 24 Millionen Menschen in Deutschland versichern.

- BARMER GEK

- Techniker Krankenkasse

- Deutsche Angestellten-Krankenkasse

- KKH-Allianz

- HEK – Hanseatische Krankenkasse

- hkk

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) ist die Nachfolgeorganisation des Verbandes der Angestellten-Krankenkassen e.V. (VdAK) und wurde am 20. Mai 1912 unter dem Namen “Verband

kaufmännischer eingeschriebener Hilfskassen (Ersatzkassen)” in Eisenach gegründet. Sein Hauptsitz mit rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern befindet sich seit dem 29.6.2009 in Berlin, Askanischer

Platz 1.

In den einzelnen Bundesländern sorgen 16 Landesvertretungen und eine Geschäftsstelle in Westfalen-Lippe mit insgesamt weiteren 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die regionale Präsenz der Ersatzkassen.

Quelle: Pressemitteilung vdek

Was ist zu beachten, wenn die Krankenkasse fusioniert hat

Dienstag, Januar 5th, 2010

Zum 01.01.2010 gab es wieder 12 Krankenkassenfusionen, an denen 27 Krankenkassen beteiligt sind. Die Fusionen betreffen über 22 Mio. Versicherte. U.a. haben sich die  Barmer EK und die GEK zur größten Krankenkasse in Deutschland zusammengeschlossen und mehrere IKKs haben sich zur IKK classic zusammengeschlossen, die damit zur größten IKK wurde.

Da stellt sich für viele Versicherte die Frage, was sich durch die Fusion für sie ändert. Am Leistungsumfang wird sich erst einmal kaum was ändern, da ca. 95 % aller Leistungen gesetzlich festgelegt sind und somit auch nach der Fusion bestehen bleiben. Teurer wird es in der Regel auch nicht, da seit 01.01.09 bei allen Krankenkassen die Beiträge gleich hoch sind. Allerdings ist es möglich, dass die neue Krankenkasse einen Zusatzbeitrag erhebt. Eine Krankenkassenfusion ist kein Grund für eine Sonderkündigung. Sonderkündigungen sind nur möglich, wenn eine Krankenkasse einen Zusatzbeitrag erhebt. Ausgeschlossen ist die Kündigung allerdings in dem Fall, wenn man sich bei der alten Krankenkasse in einen Wahltarif eingeschrieben hatte und dieser fortgesteht. Ein Wahltarif hat eine Laufzeit von drei Jahren. Während dieser Zeit ist eine  Kündigung ausgeschlossen. Das gilt auch bei einer Fusion.

Wechsel von PKV in GKV

Dienstag, Dezember 22nd, 2009

Wenn ein Arbeitnehmer von einer gesetzlichen Krankenkasse in die private Krankenkasse wechseln will, muss er über ein Bruttoeinkommen über der Versicherungspflichtgrenze haben. Dioese beträgt ab 01.01.2010 49.950 Euro im Jahr. Bisher mußte deise Grenze 3 Jahre hintereinander überschritten werden. Die neue Regierung möchte nun zurück zur alten Regelung, wonach man nur ein Jahr die Versicherungsgrenze überschreiten muss, bevor man in die PKV wechseln kann. Der neue Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) gab nun aber bekannt, dass die Änderung nicht schon zum Januar 2010 kommt  sondern erst im Laufe des Jahres. Gesetzlich Versicherte, die überlegen, in die PKV zu wechseln, auf Grund des Dreijahresregel aber noch nicht dürfen, sollten deshalb die aktuellen Berichte darüber verfolgen, um keine Fristen zu verpassen. Wir werden aktuell über eventuelle Gesetzesänderungen berichten.