Archive for April, 2009

BKK ALP plus schüttet Prämien aus

Montag, April 27th, 2009

Nachdem bisher erst zwei Krankenkassen (IKK Südwest Direkt und hkk) die seit 01.01.09 im Zuge des Gesundheitsfonds bestehende Möglichkeit genutzt haben, ihren Mitgliedern  eine Prämie auszuzahlen, wird nun  auch die  BKK ALP plus ihren Mitgliedern bis zu 70,00 EUR Prämie zurückzahlen. Sie ist damit von den bundesweit geöffneten Krankenkassen diejenige mit der höchsten Prämienausschüttung (IKK Südwest Direkt ist nur in drei Bundesländern geöffnet).

Eines der Kernelemente des Gesundheitsfonds ist der Einheitsbeitragssatz von derzeit 15,5%. Für ihre Versicherten erhält die Krankenkasse eine Pauschale aus dem Gesundheitsfonds. Während Krankenkassen, die mit den Geldern aus dem Fonds nicht auskommen, Zusatzbeiträge erheben müssen können Krankenkassen, die durch gutes wirtschaftliches Handeln finanziell solide aufgestellt sind, ihren Mitgliedern Prämien ausschütten.

„Gerade in Zeiten des wirtschaftlichen Abschwungs wollen wir unseren Mitgliedern gegenüber ein positives Signal setzen. Dabei stehen der gewohnt gute Service und der attraktive Leistungsumfang uneingeschränkt zur Verfügung. Wir legen großen Wert auf ein ausgewogenes Preis-Leistungsverhältnis“, betont Josef Alt, Vorstand der BKK ALP plus.

Durch ihre mehr als 125-jährige Erfahrung konnte sich die BKK ALP plus schnell auf die neue Marktsituation einstellen und sich wieder im Segment der Preisführerschaft positionieren.

Für die Zeit vom 01.07.09 bis zum 30.06.10 erhalten die Beitragszahler der BKK ALP plus eine Prämienausschüttung von bis zu 70,00 EUR. Diese Prämie wird zusätzlich zu den anderen Prämienmodellen gezahlt.

Da der Einheitsbeitragssatz zum 01.07.09 von 15,5 % auf 14,9% abgesenkt wird ergibt sich für die Versicherten der BKK ALP plus ein weiterer Spareffekt.

Abwrackprämie

Montag, April 20th, 2009

München – Die Umweltfahnder der Wasserschutzpolizei Bremen ahnten, wo sie nachschauen mussten. Auf einem Firmengelände im Hafen wurden sie fündig. Ende März kontrollierten sie dort abgestellte und für den Abtransport nach Afrika vorbereitete Fahrzeuge. Die Fahnder notierten sich die Fahrzeug-Ident-Nummern und fragten beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) nach. Das Amt prüft und verwaltet die Anträge für die Abwrackprämie. Für zwei der kontrollierten Autos hatten die früheren Halter die Abwrackprämie beantragt. Doch statt in der Schrottpresse landeten die Autos im Bremer Hafen – zum Weiterverkauf nach Afrika.

Auch im Hamburger Hafen entdeckte die Polizei in den vergangenen Wochen insgesamt 25 Autos, für die die Abwrackprämie beantragt worden war und die ebenfalls nach Afrika verschifft werden sollten. “Die Verlockung für Kriminelle ist schon groß”, sagt Bernd Carstensen, stellvertretender Vorsitzender des Bundes der Kriminalbeamten (BDK). Er schätzt, dass in den vergangenen Wochen bundesweit mindestens 500 Abwrackprämien-Autos illegal nach Afrika verschifft wurden. Aus BDK-Sicht sind die in Bremen und Hamburg aufgetauchten Fälle “nur die Spitze des Eisbergs”.

Noch ermitteln die Beamten. Nach ersten Erkenntnissen stellen Verwertungsbetriebe für ein Altauto einen Verwertungsnachweis aus, mit dem der Vorbesitzer die 2500 Euro Abwrackprämie kassiert. Anschließend wird der Wagen aber nicht verschrottet, wie es die Richtlinien des Bafa verlangen, sondern mit gefälschten Fahrzeugbriefen Exporteuren angeboten. So gelangen die Autos schließlich auf die Transportschiffe nach Afrika.

BDK-Vize Carstensen vermutet auch, dass professionelle Autoschieber gezielt auf Verwertungsbetriebe zugehen. “Wenn ein Verschrottungsbetrieb vielleicht schon 1000 Altautos auf dem Hof stehen hat und nicht mehr weiß, wohin damit, dann ist das unter Umständen ein verlockendes Angebot”, sagt Carstensen. Die Autoschieber würden nicht nur Bargeld bieten, sondern auch “eine teils ausgefeilte Logistik”. Zudem sei “der Kontrolldruck in diesem Bereich fast null”. Um Missbrauch vorzubeugen, hatte die Bundesregierung die Regeln für die Abwrackprämie verschärft: Seit März müssen Autokäufer beim Antrag für die Prämie den entwerteten Fahrzeugbrief ihres Altautos im Original einreichen. Kopien akzeptiert das Bafa nun nicht mehr.

Die Beamten gehen nun nicht nur dem Verdacht des Betrugs nach. Unter Umständen wurde auch gegen Ausfuhrbestimmungen verstoßen: Denn sobald die Umweltprämie beantragt ist, seien Altfahrzeuge als Abfall einzustufen, erklärt eine Sprecherin der Bremer Polizei. Und der Weiterverkauf sowie die Ausfuhr aus der EU nach Afrika sei verboten.

Quelle:

Marco Völklein, sueddeutsche.de

Strom- und Gaswechsel kann bis 700 Euro Ersparnis bringen

Donnerstag, April 16th, 2009

Der Wechsel zu einem günstigeren Strom- und Gasanbieter kann bis zu 700 Euro Ersparnis bringen. Darauf hat Bundesnetzagentur-Präsident Matthias Kurth in Bonn verwiesen.

Er appellierte angesichts des wachsenden Wettbewerbs und der Preisunterschiede an die Verbraucher, noch aktiver zu wechseln. Jeder Kunde sollte insbesondere bei Preiserhöhungen alternative Angebote prüfen. Einige Anbieter wollten zur Zeit trotz fallender Großhandelspreise noch Preiserhöhungen durchsetzen, während andere Versorger bereits Preissenkungen vornehmen, sagte Kurth. Durch Preisvergleiche könne ein Durchschnittshaushalt beim Strom jährlich bis zu 300 Euro und bei Gas bis zu 400 Euro sparen.

Nachdem die Netzagentur in den vergangenen Jahren die Gebühren für die Durchleitung von Strom und Gas gekürzt hatte, können die Betreiber jetzt von Strom- und Gasnetzen wieder mehr Geld für ihre Netze kassieren. Im Strombereich liege die Erhöhung bei durchschnittlich zwei Prozent, bei Gas im Schnitt bei vier Prozent, berichtete die Behörde. Höhere Kosten sind anerkannt worden.

Unter www.clever-stromvergleich.de kann man die Preise der Stromanbieter miteinander vergleichen.

IKK Sachsen stellt sich Kundenerwartungen

Dienstag, April 14th, 2009

Insgesamt 95 Prozent der Versicherten der IKK Sachsen sind mit ihrer Krankenkasse zufrieden und sehr zufrieden. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Kundenbefragung der Versicherten der IKK Sachsen durch die Firma M+M Management + Marketing Consulting GmbH* Ende 2008. Erfragt wurden die Kundenerwartungen und deren Erfüllung durch die Krankenkasse.

„Wir freuen uns sehr über das Ergebnis“, so Gerd Ludwig, Vorstand der IKK Sachsen. Die Gesamtzufriedenheit, die im so genannten Customer Satisfaction Index (CSI) gemessen wird, lag danach bei einem sehr guten Wert von 90,1. (Der maximal zu erreichende Höchstwert ist 100.) Dabei wird in allen Regionen Sachsens ein hoher Wert erreicht. Das bedeutet: Egal welchen Kontaktweg die Versicherten wählen, in welches KundenCenter sie gehen oder welcher Mitarbeiter sie berät – sie werden überall gleich gut betreut. „Das Ergebnis ist eine Bestätigung der täglichen Arbeit der IKK-Mitarbeiter“, betont Gerd Ludwig. „Das Kundenurteil ist letztlich Maßstab für unser Handeln.“ Laut aktueller Versichertenbefragung würden 94 Prozent der IKK-Versicherten die IKK Sachsen wieder als ihre Krankenkasse wählen.

Besonderen Wert legen die Versicherten auf die zuverlässige, fachlich richtige Beratung. Ebenso wichtig ist die schnelle Bearbeitung der Versichertenanliegen. Hier erhielt die IKK Sachsen insbesondere bei der Beratung und Klärung von Anliegen sowie der Freundlichkeit der Mitarbeiter in der Geschäftsstelle eine sehr positive Bewertung von ihren Versicherten. Die Vor-Ort-Betreuung ist den Versicherten der IKK Sachsen insgesamt sehr wichtig. „Deshalb bauen wir auch zukünftig auf unser wohnortnahes, flächendeckendes Geschäftsstellennetz zur persönlichen Betreuung unserer Versicherten“, erläutert der Vorstand. Die Ergebnisse der Kundenbefragung seien Ansporn, Service und Leistungen weiterzuentwickeln und sich noch stärker an den Kundenwünschen auszurichten.

Die IKK Sachsen betreut in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen über 746.000 Versicherte.

* Die Firma veröffentlicht regelmäßig das „M + M Versichertenbarometer“ zur Kundenzufriedenheit mit Dienstleistungsunternehmen, u. a. von Krankenversicherungen.

Quelle: IKK Sachsen

KKH-Allianz geht nach der Fusion an den Start

Freitag, April 3rd, 2009

Die Kaufmännische Krankenkasse – KKH und die BKK Allianz haben sichzum 01.04.2009 zusammengeschlossen. Die neue Krankenkasse heißt künftig KKH-Allianz. Die Kunden werden vom perfekt aufeinander abgestimmten gesetzlichen und privaten Krankenversicherungsschutz profitieren.

Die neue KKH-Allianz hat mehr als zwei Millionen Versicherte und nimmt Platz 10 unter den knapp 200 gesetzlichen Krankenkassen ein. Für die Versicherten der KKH-Allianz soll mit der Fusion das Leistungsangebot weiter wachsen und die Qualität der Gesundheitsversorgung immer besser werden. Durch die gemeinsamen Verträge mit dem Kooperationspartner Allianz will die neue Kasse ihre Marktmacht gegenüber Ärzten, Krankenhäusern und Pharmaunternehmen deutlich stärken.

„Wir freuen uns sehr, dass die enge Zusammenarbeit mit der Allianz jetzt auch nach außen über das Erscheinungsbild der KKH-Allianz und unseren neuen Namen sichtbar wird“, sagt Ingo Kailuweit, Vorstandsvorsitzender der KKH-Allianz.

Die Kooperation mit der Allianz Privaten bringt den Versicherten viele Vorteile: „Wir haben bereits wichtige Meilensteine, insbesondere in der Entwicklung gemeinsamer Versorgungs- und Versicherungsangebote erreicht“, sagt Ulrich Rumm, Vorstandsvorsitzender der Allianz Privaten. So steht Kunden der KKH-Allianz das breite Spektrum an Zusatzversicherungen der Allianz Privaten zu Sonderkonditionen offen. Außerdem verzichtet die Allianz Private bei KKH-Allianz Versicherten bei vielen Tarifen auf die sonst übliche allgemeine Wartezeit von drei Monaten. Es gibt auch exklusive Produktangebote für die Versicherten der KKH-Allianz. Ein Beispiel ist der Allianz Schutzbrief GesundheitExklusiv. Speziell entwickelt für Menschen ab 55 hilft er mit einer Vielzahl von Dienstleistungen wie etwa Wohnungsreinigung, Wäscheservice oder Einkaufen, den Alltag während und nach einem Klinikaufenthalt am Laufen zu halten.

„Wir freuen uns darauf, die Zusammenarbeit mit der KKH-Allianz weiter zu vertiefen“, sagt Rumm. „Bisher stehen alle Zeichen der Kooperation auf Erfolg. Und es gibt es noch viele gute Ideen, die wir gemeinsam umsetzen möchten.”

„Wir sind überzeugt, mit unserer Zusammenarbeit die entscheidenden Weichenstellungen getroffen zu haben, um ein führender Player auf dem Gesundheitsmarkt von morgen zu werden“, ergänzt Kailuweit. „Wir werden weiter wachsen. Durch neue Versicherte, die wir von unseren innovativen Angeboten überzeugen, sowie durch weitere Fusionen.” Spätestens zum 1. Juli wird sich die METRO AG Kaufhof BKK der neuen KKH-Allianz anschließen.

viele Gasanbieter senken die Preise

Donnerstag, April 2nd, 2009

Für viele Gaskunden war der 01.April kein Aprilscherz denn sie zahlen nun deutlich weniger an Ihren Gasanbieter. Von den 750 Gasanbeitern haben ca. 380 zum 01.04.09 die Tarife gesenkt. Weitere haben bereits Senkungen zum 01.05.09 angekündigt. Manche haben damit sogar schon zum zweiten Mal in diesem Jahr die Preise gesenkt. Auf clever-gas.de kann man die aktuellen Tarife vergleichen.


Warum Tarif-Vergleich-Blog?

Donnerstag, April 2nd, 2009

Hier findet Ihr künftig Infos zu Tarifvergleichen im Netz. Es gibt inzwischen eine Vielzahl von Tarifvergleichseiten zu den unterschiedlichen Themen und es fällt den Nutzern oft schwer, die besten zu erkennen. Wichtig ist ja immer, schnell aktuelle Infos zu erhalten, ohne lange rumklicken zu müssen.